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Krebs: Programm gegen Fehldiagnosen

Selbstlernende Computerprogramme helfen bei der Analyse menschlicher Zellen Um Patienten nach einer Krebsdiagnose optimal behandeln zu können, muss der Tumor durch mikroskopische und klinische Untersuchungen möglichst exakt bestimmt werden. Künstliche

Unsere Gesundheits-Lieblinge im September

Die heiße Jahreszeit ist vorbei und die Tage werden kürzer und kälter. Das menschliche Immunsystem fährt einen Gang runter. Viele sind müde und erschöpft. Und nicht zuletzt schleicht sich auch

Kinder: Doofe Schwerkraft – Kinder stürzen meist von der Couch

Studie zeigt: Drei Möbelstücke für die meisten Sturzverletzungen bei Kleinkindern verantwortlich Drei Möbelstücke sind für die meisten Sturzverletzungen bei Kleinkindern verantwortlich: An 86 Prozent der Unfälle sind die Couch im Wohnzimmer,

Kribbeln: Besser liegen oder laufen

Menschen mit Venenproblemen haben bei hohen Temperaturen stärker mit Beschwerden zu kämpfen Kribbeln, Krämpfe, dicke und schwere Beine – Menschen mit Venenproblemen haben bei hohen Temperaturen stärker mit Beschwerden zu

Schwangerschaft: Vorsicht bei Parabenen in Kosmetik

Studie zeigt: Parabenhaltige Kosmetik kann dem Nachwuchs schaden Dank Parabenen bleiben Cremes, Shampoos und andere Kosmetika länger haltbar. Aber verwenden Schwangere para­benhaltige Kosmetik, könnte das ihrem Nachwuchs schaden, ergab eine

Ernährung: Zucker auf dem Frühstücksteller

Eine Untersuchung zeigt: Müslis und Frühstücksflocken meist viel zu süß Von wegen gesund! Müslis und Frühstücksflocken für Kinder in Deutschland sind vor allem eins: viel zu zuckerhaltig. Fast alle Produkte

Herz: Zu heiß für die Gesundheit

American Heart Association rät dazu, den Klimawandel künftig als Risikofaktor bei Herz-Kreislauf-Krankheiten zu berücksichtigen Über die Hitze und den Klimawandel ­ächzen? Zu Recht! Klettert die Durchschnitts­temperatur auf über 40 Grad

Temperatur: Kühlen Kopf bewahren

Im Sommer die Hitze im Schlafzimmer tagsüber möglichst gut aussperren Die Temperatur im Schlafzimmer beeinflusst nicht nur die Nachtruhe, sondern auch das Wohlbefinden am folgenden Tag, stellten Forscher der Stanford-Universität

Lebensstil: Bis zu 10 gesunde Lebensjahre mehr

Eine Studie verrät: Bei halbwegs gesunder Lebensweise im mittleren Alter bessere Chancen auf bis zu 10 gesunde Lebensjahre mehr Bis zu 10 gesunde Lebensjahre mehr. Das ist im Schnitt die

Ernährung: Programm für gesunde Ernährung

Um die Vorlieben des Nachwuchses zu beeinflussen, könnten Kochsendungen helfen Pommes, Limo und danach ein Eis: Nach Ansicht vieler Kinder sieht so ein gelungenes Menü aus. Gesund ist das nicht.

Demenz: Zuversicht hält fit im Kopf

Optimistische Menschen leben gesünder Optimistische Menschen leben gesünder und haben einen positiven Einfluss auf ihren Partner. Zu diesem Schluss kommen Psychologen der Michigan State University (USA) im Journal of Personality.

Organspende: Jeder Organspender rettet im Schnitt drei Leben

Im Schnitt rettet jeder Spender drei Leben, so die Deutsche Stiftung Organspende Etwa 9500 Menschen warten in Deutschland auf ein neues Organ. Sie bekommen kaum noch Luft, können vor Herzschwäche

Unsere Gesundheits-Lieblinge im August

Bei schönem Wetter möchte man raus an die frische Luft. Wer will jetzt schon das Haus hüten und sich mit irgendwelchen Wehwehchen herumplagen? Bringen Sie Ihre eigene Hausapotheke rechtzeitig auf

Lebenserwartung: Kunst, Kultur und langes Leben

Für Geist und Körper: Kunstgenießer haben offenbar mehr vom Leben Eine Ausstellung besuchen, ins Konzert gehen, das erweitert nicht nur den Horizont – es verlängert möglicherweise sogar das ­Leben. Forscher

Aufwachen: Beschwingt durchstarten

Der letzte und der erste Blick des Tages sollte nicht dem Smartphone gelten Wer sich morgens von einer Melodie aufwecken lässt, scheint nach dem Aufwachen schneller einsatzbereit und weniger schläfrig

Herzfehler: Gute Chancen für herzkranke Babys

Angeborener Herzfehler: Die Aussichten zu überleben stehen gut Von 1000 Neugeborenen in Deutschland kommen acht bis zehn mit einem Herzfehler zur Welt. Mehr als 95 Prozent dieser kleinen ­Pa­tienten erreichen