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Apothekertipp: Der Arzneisaft verursacht Blähungen

Informieren Sie das Apothekenpersonal über eine etwaige Fructoseintoleranz Das Problem: Der Arzneisaft ver­ursacht Blähungen. Die Lösung: Zuckerhaltige Säfte haben eine Reihe von Nachteilen, weshalb Arzneimittelhersteller oft Saftpräparate mit dem Zuckeraustauschstoff

Ernährung: Selbst kochen, leichter leben

Eine Studie zeigt: Selbst kochen kann nicht nur zu einem gesünderen, sondern auch leichteren Leben führen Wer selbst kocht, lebt offenbar nicht nur gesünder, sondern auch leichter. In einer Studie

Atmung: Doppelt hilfreich für laute Schnarcher

Unruhige Nächte: Lautes Schnarchen kann ein Hinweis auf eine Atemstörung sein Ein Zungenschrittmacher kann nicht nur den Schlaf von Patienten verbessern, die unter nächtlichen Atemaussetzern (Schlafapnoe-Syndrom) leiden. Das Gerät, das

Rauchen: Mit Duft weg vom Qualm

Heilsames Schnuppern: Aromatherapie soll beim Rauchstopp helfen Apfel, Schokolade oder Pfefferminze: Angenehme Aromen könnten Rauchern helfen, ihre Sucht zu überwinden. Eine Studie im Fachblatt Journal of Abnormal Psychology mit 232

Apotheke: Helfer bei Herzschwäche

Ihre Apotheke berät sie gerne bei der Einnahme mehrerer verschreibungspflichtiger Medikamente Menschen mit Herzschwäche geht es besser, wenn sie regelmäßig ihre Apotheke aufsuchen. Sie nehmen dann beispielsweise ihre Tabletten zuverlässiger

Kyrotechnik: Zukunft auf Eis gelegt

Bei einer keimzellschädigenden Krebstherapie ist oftmals der Kinderwunsch in Gefahr Die Behandlung einer Krebserkrankung kann viele Folgen haben. So führt eine Bestrahlung im Unterleibsbereich oft zu Unfruchtbarkeit, und manche Chemo­the­rapie

Zukunftsangst: Freunde statt Sparbuch

In guter Gesellschaft: Gemeinsam gegen Zukunftsangst Nehmen Menschen ihre Situation als unsicher wahr, horten sie oft Geld, um eine mögliche Notsituation in der Zukunft abzufedern. Haben sie jedoch viele zufriedenstellende

Grippe: Immenser Schutzeffekt

Grippeimpfung: In Deutschland dürfen Apotheker dazu bislang nur beraten Wenn Apotheker ihre Kunden gegen Grippe impfen dürfen, lassen sich viele Krankheits­fälle vermeiden. Das zeigen Statistiken aus dem Ausland. In Kanada

Unsere Gesundheits-Lieblinge im Januar

Im neuen Jahr wird alles gesünder. Sie haben sich viel für 2020 vorgenommen? Prima! Unsere Aktionsprodukte werden Sie bei Ihren Vorhaben unterstützen. Sorgen Sie außerdem dafür, dass sich in den

Großes GIB & Gabi-Gewinnspiel im Januar/Februar

So kannst Du gewinnen: Wenn du auf den Button klickst, öffnet sich unser Gewinnspiel-Formular. Du kannst bis zum 29.02.2020 teilnehmen. Füll einfach die Felder mit der richtigen Lösung und deiner

Darmerkrankungen: Instabile Darmflora

Forscher hoffen, mit Erkenntnis aus neuer Studie die Früherkennung von Krankheitsschüben sowie die Therapien verbessern zu können Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sind weltweit verbreitet. Als mögliche Ursache wurden auch immer wieder Veränderungen

Rente: (Un)bewegter Ruhestand

Bewegter leben: In der Gruppe fällt es leichter Endlich Rente! Darüber freuen sich viele. Aber auch endlich Zeit für Sport? Mit diesem Gedanken tun sich Senioren eher schwer. Finnische Forscher

Arzt: Nachfragen ist wichtig

Vertrauliches Gespräch: Sagen sie Ihrem Arzt immer, wenn Sie etwas nicht verstanden haben Angina Pectoris, Ödem, Teerstuhl. Viele Patienten glauben zu wissen, was damit gemeint ist, ohne es wirklich zu

Herz: Stillen ist gut fürs Herz

Eine Studie lässt vermuten: Stillen kann gut für Mamas Herz sein Stillen kann Mamas Herz schützen, lässt eine Studie aus Griechenland vermuten. Sie wurde beim Kongress der Europäischen Gesellschaft der

Stimmung: Tröstende Klänge

Der richtige Ton: Im Trübsinn hört man gern traurige Lieder Es gibt Partyhits, die mit jedem Ton gute Laune versprühen. Eine Medizin gegen traurige Stimmung sind sie Psychologen zufolge aber

Kochen: Schmeckt gut, tut mir gut!

Studien zeigen, dass hochverarbeitetes Fast Food das Risiko für bestimmte Krankheiten erhöht Gesundes selbst zu kochen lohnt sich: Laut dem ­Fachmagazin British Medical Journal zeigen zwei große internationale Studien, dass