Cremige Abkühlung!

Hast du schon mal Eiscreme selber gemacht? Das geht auch ohne Eismaschine. Als Basisrezept einfach 200 ml Milch und 200 ml Sahne in einem Topf langsam erhitzen und nach und nach 6 Esslöffel Zucker hineineinrühren. Nicht kochen lassen! Dann das Ganze in einen großen Gefrierbehälter füllen und im Anschluss für vier Stunden einfrieren. Jede Stunde muss einmal kräftig umgerührt werden, damit sich keine Eiskristalle bilden. Sei kreativ und erfinde deine eigenen Eissorten! Wie wäre es zum Beispiel mit Gummibärchen- oder Lakritzeis?

Sommer-Zeit!

Am letzten Sonntag im März wurde die Uhr von zwei Uhr morgens auf drei Uhr vorgestellt. Wir haben also eine Stunde verloren. Am letzten Sonntag im Oktober wird die Uhr dann um drei Uhr morgens auf zwei Uhr zurückgestellt. Da gewinnen wir die Stunde dann zurück. Das wird seit 1996 in ganz Europa so gemacht, um Energie zu sparen. Schließlich bleibt es am Abend so länger hell. Da unser Körper aber einem Rhythmus folgt, können viele Menschen nach der Zeitumstellung schlechter einschlafen. Sie sind aus dem Takt gekommen. Um deinen Körper langsam umzugewöhnen, kannst du schon drei Tage vor der Zeitumstellung ein paar Minuten früher oder später ins Bett gehen als sonst.

Die Sonne macht's!

Schon bei den ersten Sonnenstrahlen werden sie langsam sichtbar: Sommersprossen. Wer sie hat, den stören sie manchmal, die meisten finden sie aber einfach: süüüüß! Und wo kommen die jetzt her? Vom Himmel, sozusagen. In deinen Hautzellen steckt der Farbstoff Melanin, der die Haut, Haare und Augen färbt. Dieser Farbstoff reagiert auf die UV-Strahlung der Sonne, sodass deine Haut sich mit der Zeit braun färbt. Bei einigen Menschen, besonders bei blonden und rothaarigen, ist das Melanin nicht so gleichmäßig in der Haut verteilt. Deshalb färbt sich die Haut nur dort braun, wo besonders viel Melanin steckt. Das Ergebnis: viele kleine niedliche Punkte (die im Winter wieder verblassen).

Heiße Geschichte!

Statt Fächern haben wir heute ja eher Ventilatoren – schade eigentlich! Im 16. Jahrhundert galt der Fächer nämlich in ganz Europa als Statussymbol. Und Frauen haben ihn benutzt, um in der Öffentlichkeit unauffällig mit Männern zu flirten. Durch bestimmte Gesten mit dem Fächer wurden, von anderen unbemerkt, Fragen gestellt und Antworten gegeben. Wurde der Fächer mit der linken Hand vor das Gesicht gehalten, war man für Kontakte offen. Mit der rechten Hand hieß „Folge mir!“. Ließ man den Fächer über die Wange gleiten, sagte das „Ich liebe Dich!“, und legte man den geschlossenen Fächer auf die Lippen, bat man um einen Kuss ...